Die ACMA geht gegen Offshore-Glücksspielbetreiber wegen Verstößen gegen Vorschriften vor

January 2, 2025

Author: Yoan Dimitrov

Die Australian Communications and Media Authority (ACMA) hat formelle Warnungen an zwei in Curaçao ansässige Unternehmen, Dama N.V. und Luster N.V., ausgesprochen. Diese Unternehmen haben gegen das Interactive Gambling Act 2001 (IGA) verstoßen, indem sie unlizensierte Glücksspielangebote für australische Einwohner bereitstellten.

Wesentliche Details zu den Verstößen

  • Dama N.V.: Betrieben mehrere Plattformen, darunter SpinsUP, Rebellion Casino, MoonWin, Lucky Friends, Golden Star Casino und N1 Bet, und boten Casinospiele sowie Wettprodukte ohne ordnungsgemäße australische Lizenz an.
  • Luster N.V.: Verwalteten die Plattform Eddy Vegas, die Casinospiele auf Glücksbasis im Widerspruch zu australischen Vorschriften anbot.

Die Untersuchung der ACMA bestätigte, dass diese Plattformen für Kunden, die sich physisch in Australien aufhielten, zugänglich waren und somit gegen Unterabschnitt 15(2A) des IGA verstießen.

Bedeutung der Einhaltung von Vorschriften

Das Interactive Gambling Act verbietet unlizensierte interaktive Glücksspielangebote in Australien, um Spieler zu schützen und die Marktintegrität zu wahren. Die ACMA hob die sogenannte “Australian customer link” hervor, die zeigt, wie diese Plattformen gezielt australische Nutzer ansprachen, obwohl sie keine Autorisierung besaßen.

Durch die Ausstellung dieser formellen Warnungen bekräftigt die ACMA ihr Engagement, australische Einwohner vor unregulierten Glücksspielangeboten zu schützen.

Featured News

January 3, 2025

Die European Casino Association veröffentlicht ein Manifest für EU-Politiker.
Read More

January 2, 2025

Ontario iGaming-Meilensteine, Führungswechsel und Brancheneinblicke
Read More
About us

January 2, 2025

Highlights der Glücksspielbranche 2024: Wichtige Entwicklungen von Oktober bis Dezember
Read More